„Der Tag, an dem die Demokratie starb“ – Yanis Varoufakis im Gespräch mit dem STERN

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2 Antworten zu „Der Tag, an dem die Demokratie starb“ – Yanis Varoufakis im Gespräch mit dem STERN

  1. Grieliebha schreibt:

    Ich kann den Ausführungen, Gedanken…von Yanis Varoufakis nur zustimmen …die Demokratie in Europa ist gestorben. Es herrscht auf unserem Kontinent nur noch die Diktatur des Geldes! Gesteuert von der weltweit agierenden, unersättlich finanzgierigen Goldman Sachs Krake, unterstützt von den demokratisch unlegitimierten machtgierigen EUROKRATEN und den machthungrigen, diktatorischen, hegemonistischen, verantwortungs- und gewissenlosen Tyrannen und Finanzindustrieunterstützern aus Deutschland, die Vasallen: Merkel und Schäuble. Es ist skandalös, unverschämt und an Dreistigkeit nicht zu überbieten, wie perfide und diffizil, mit fiskal- politischem Druck, einer demokratisch gewählten Regierung die Pistole an die Schläfe gesetzt wird, um noch mehr Profit für Deutschland aus dieser, überwiegend von den deutschen Politikern, mit dem ‚C‘ und ‚S‘ im Parteinamen inszenierten Krise, herauszuholen!!! Mit so einem benannten ‚Rettungsschirm‘ oder ‚Rettungspaket‘ würden selbst diese Beherrscher nicht einmal aus einem Hubschrauber springen! Wir, die 99% öffentliche Meinung, müssen EUROPA anders, menschlich machen! Keine diktatorischen, tyrannischen Spardiktate von demokratisch unlegitimierten machtbesessenen TECHNOKRATEN und nationalen Regierungen in EUROPA, sowie auf der ganzen Welt! KEINE gegenseitigen Aufhetzungen und Verleumdungen in den europäischen Bevölkerungen und weltweit !
    KEINE Herstellung militärischer Produkte, keine Kriegseinsätze um Rohstoffe gegen Menschen weltweit … RAUS aus der NATO !
    Ich hoffe sehr, dass sich die griechische Regierung nicht diesem aufoktruierten, tyrannischen Spardiktat der Diktatur des Geldes unterwirft. Ich wünsche den Menschen in Griechenland, dass sie sich vehement und unerbittlich gegen den Ausverkauf ihrer Heimat wehren bzw. protestieren und stark für ihre menschlichen Grundrechte demonstrieren, damit wir nicht noch ein Land mit rechtlosen Lohnsklaven auf unserem Kontinent haben. Ich wünsche viel Gesundheit und Kraft dafür. Ich verbleibe herzlichst und kämpferisch mit solidarischen Grüßen…

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  2. kokkinos vrachos schreibt:

    Kalimera, Finanzminister Giannis Varoufakis äußerte sich in einem Artikel im Guardian am 18.2.2015 folgender Maße: „Als »Marxist« müsse man heute alles daran setzen, den Kapitalismus zu stabilisieren, weil sonst die extreme Rechte profitieren würde. »Wenn das bedeutet, dass wir es sind, die brauchbar erratischen Marxisten, die versuchen müssen, den europäischen Kapitalismus vor sich selbst zu retten, dann sei es so.“

    Dazu fällt mir nichts mehr ein. Marx würde sich bei dieser Interpretation des Marxismus im Grab umdrehen. Syriza ist einfach nur eine bürgerliche Partei. Sie sind Linksverteidiger des Kapitals.

    Die Quelle kann man hier nachlesen: Yanis Varoufakis: How I became an erratic Marxist, The Guardian, 18.2.2015, online: http://www.theguardian.com/news/2015…rratic-marxist

    vg, kv

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