03.05.2015 Austerität – tödliche Medizin für Griechenlands Gesundheitswesen: Griechenland steht hier auch stellvertretend für die anderen Krisenländer in der EU. Hier zeigt sich in besonders krasser Weise, was die Neoliberalen in der EU bereit sind in Kauf zu nehmen, um ihre Ideen praktisch werden zu lassen.

Deckblatt vdae  05-05-2015 08-43-43Zwei Zitate aus dem Artikel „Warum wir dieses Heft gemacht haben“ der „Themenausgabe „Griechenland“ der Zeitschrift „Gesundheit braucht Politik“ der Vereinigung demokratischer Aärztinnen und Ärzte   sollten genügen, um Interesse zu wecken. Zum Herunterladen oder online Lesen auf das Bild klicken.

„Griechenland steht hier auch stellvertretend für die anderen Krisenländer in der EU. Hier zeigt sich in besonders krasser Weise, was die Neoliberalen in der EU bereit sind in Kauf zu nehmen, um ihre Ideen praktisch werden zu lassen.“

„Was wir hier in Griechenland sehen und was wir in diesem Heft analysieren, ist also auch eine Diskussion um die Zukunft der EU. In diese Diskussion wollen wir uns mit dieser Ausgabe von Gesundheit braucht Politik ebenfalls einmischen und uns auch nicht nur an eine ärztliche Leserschaft, sondern an alle Interessierten wenden, die Griechenland und das Gesundheitssystem als Symptom für die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Tendenzen verstehen. Dabei gehen auch wir davon aus, was viele unserer Freunde in Griechenland über die Austeritätspolitik und ihre Folgen gesagt haben: »Die Bestie wird auch zu Euch kommen…«

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